Am Freitag, den 18. Oktober – Wilde Bienentag

 

 

 

 

Im April dieses Jahres hatte uns Herr Bernhagen, Redakteur der PZ, besucht. Wir hatten damals Mohrrüben und Radieschen aussät und die Kartoffeln gesteckt.  Auch eine neue Rasenfläche wurde von den Wilden Bienen im Frühjahr angelegt.

Jetzt hat sich Herr Bernhagen das Ergebnis angeschaut. Unser neuer Rasen sieht toll und gesund aus.  Das Ernten der Kartoffeln war heute angesagt.  Auch die Mohrrüben kamen jetzt aus dem Boden. Die wilden Bienen haben fleißig geerntet.  Jetzt musste alles gewaschen, geschält und zurecht geschnitten werden. Herr Bernhagen staunte darüber, wie die Kinder mit großem Eifer dabei waren.

Herrliche „Pommes“ konnten dank der Hilfe von Helga zubereitet werden. Die geernteten Mohrrüben wurden gut gewaschen und anschließend roh verzehrt. Mumm, lecker…..Jetzt fehlte noch ein gutes Getränk zu unserem Essen.  Die Wilden Bienen haben, dank der Hilfe von Dieter, Manfred und Horst Ihren Apfelsaft selbst hergestellt. Unser Fotograf Dieter W. hat alles festgehalten.

Jahresausflug 2019 der Wilden Bienen 

Am Samstag, den 21. September starteten wir zu unserem Ausflug nach Pforzheim in den Kletterpark.  Für 14.30 Uhr hatten wir die Einweisung gebucht. Nachdem alle Kinder und Betreuer mit Sicherungsleinen und Helmen ausgestattet waren, erklärte uns die Sicherheitstrainerin Lilli wie wir uns auf dem Parcours verhalten sollen. Das Sicherungssystem besteht unter anderem aus zwei miteinander kommunizierenden Karabinern. Dies verhindert das versehentliche Komplettaushängen. Nach einer Übung am Boden, bei der wir die Funktion der Karabiner erlernen konnten ging es auch schon los. Jeder Teilnehmer unseres Helferteams hatte 3 Wilde Bienen in der Betreuung. Steffi und Dieter bildeten das „Bodenpersonal“, sodass wir für möglichst viel Sicherheit gesorgt hatten. Die Kinder begannen in verschieden schwerem Gelände Ihre ersten Kletterversuche. Es konnte manchen gar nicht hoch genug hinausgehen.  Mit großer Geschicklichkeit bewegten sich die Kinder auf dem hohen Seil. Es ging mal steil an einer Kletterwand hoch, oder man musste auf schmalen Balken laufen, hochklettern bis zum nächsten Podest, lange und kurze Rutschpartien machten allen (auch den Helfern) großen Spaß. Am Ende wurden Philip und Michael bei Ihrer letzten Rutschpartie mit einer   La Ola Welle empfangen. Nach unserer aufregenden und spannenden Klettertour traten wir gegen 17.30 Uhr den Heimweg an. An unserem Vereinsheim angekommen, hatte unser Versorgungsteam Helga, Margarete und Barbara für Speis und Trank gesorgt.  Beim Klettern gibt es Hunger und Durst. Nun konnten sich die Bienen auch noch ausführlich über Ihre Kletterkünste austauschen. Man war sich einig: Das müssen wir unbedingt wieder mal machen.

Kletterhelfer machen sich bereit

Luis will hoch hinaus

 

 

 

 

Wilde Bienen bei der Beerenernte

Am Freitag, den 12. Juli  war wieder Bienentag. Nach dem großen Gewitter erwischten wir eine weitgehend trockene Phase, sodass wir mit der Ernte von Johannisbeeren, Himbeeren und Brombeeren beginnen konnten. Während wir die Beeren pflückten hatten wir auch reichlich Gelegenheit zum Kosten der wertvollen Früchte. In der Küche wurde dann leckere Marmelade hergestellt, die man mit nach Hause nehmen durfte. Jetzt musste der Kohlrabi geerntet werden. Helga, Hannelore und Margarete haben den Bienen geholfen den Kohlrabi in mundgerechte Stücke zu zerteilen, sodass einige Teller des Gemüses von den Kindern verspeist werden konnte. Manfred hatte noch ein lustiges Quiz vorbereitet. Unsere schlauen Bienen wussten natürlich „fast“ alles. Da wir Glück mit dem Wetter hatten, konnten wir sogar noch tolle Spiele im Freien machen. Aber der Clou des Tages war natürlich das selbstgemachte Beereneis. Das Eis essen war der perfekte Abschluss eines besonderen Nachmittags.  Zum Glück hatten die Eltern Ihre Kinder schon abgeholt als das zweite Gewitter mit Regen und Hagel über uns hinwegfegte.

Wilde Bienen bauen ein Insektenhotel

Am Freitag, den 17. Mai  waren unsere Bienen wieder fleißig. Manfred hat den Kindern unser Insektenhotel im Lehrgarten gezeigt und erläutert, dass es sich dabei um Nist-und Überwinterungshilfen für Insekten handelt. Wir haben uns vorgenommen eine kleinere Variante eines Insektenhauses selbst herzustellen.  So galt es Rohre mit Schilf, Bambus und Holzwolle zu befüllen. Ein Draht wurde angebracht, damit man die Nisthilfe später in einem sonnigen und witterungsgeschützten Teil des Gartens oder auf dem Balkon anbringen kann. Die Wilden Bienen und das Helferteam hatten alle Hände voll zu tun. Lustige Bildchen verzierten die fantasievollen Kunstwerke.

Anschließend ging es ans Unkraut jäten der Hochbeete. Helga und Margarete erklärten den Bienen was zu tun ist. Das Bestimmen der Blumen war leider nicht mehr möglich, da wir vom Regen überrascht wurden. Zum Glück hat Margarete für einen kleinen Snack gesorgt.

Die PFORZHEIMER ZEITUNG war zu Besuch bei den Wilden Bienen

Heimatstark beim Obst- und Gartenbauverein Kieselbronn – PZ Fotograf Thomas Meyer

Am Freitag, den 12. April hat uns Herr Bernhagen, Redakteur der PZ, besucht. Er wollte wissen, was die Wilden Bienen so machen. Wir haben Herrn Bernhagen gezeigt, wie man Mohrrüben und Radieschen aussät. Gemeinsam wurden die Kartoffeln gesteckt. Die Bienen haben eine neue Rasenfläche angelegt, Grassamen ausgesät und mit speziell von Manfred konstruierten Brettern festgestampft.   Lustige Butterbrote mit Kresse und Gemüse wurden zubereitet, wobei die Kinder recht kreativ waren.  Anschließend konnten die Kunstwerke natürlich mit großem Appetit verspeist werden. Da am Wochenende das Osterfest vor der Tür steht, durften die Kinder Nestchen mit Moos füllen. Ostereier wurden mit großem Eifer beklebt und zu einem Schokohasen dekoriert. Das Spielen und Toben im Freien rundete den schönen Nachmittag ab

Am 15. März stand die Pflanzenvermehrung bei den Bienen im Vordergrund 

Da das Wetter heute nicht mitspielte, konnten wir leider das Säen von Radieschen und Mohrrüben in unseren Hochbeeten nicht durchführen. Jetzt blieb uns aber genügend Zeit um die Vermehrung von Pflanzen vorzunehmen. Manfred erklärte den Kindern sehr anschaulich, wie man Pflanzen vermehren kann, dazu hatte er viele Pflanzen mitgebracht. Die Bienen wussten natürlich schon einiges darüber, z. B. wie Kartoffeln vermehrt werden, oder gar, dass sich Pilze durch Ihre Sporen vermehren und andere Pflanzen durch ihre Wurzeln. So konnten die Wilden Bienen Usambaraveilchen, Pfennigbaum, Hauswurz, Grünlilie, Buntnessel, Peperomina und Weihnachtskaktus in Ihre Töpfchen pflanzen. Kinder und Helfer waren schwer beschäftigt. Am Ende hatten die Bienen eine große Anzahl von Anzuchttöpfchen befüllt. Nach getanen Arbeit gab es Kinderpunsch und Kekse

Am Freitag, den 15. Februar war der Förster zu Besuch bei den Wilden Bienen

K1600_bienen_1

Die Bienen, Ihre Betreuer/innen, Max, der Förster und seine Hündin Kala machten sich gemeinsam auf den Weg in den Bühlwald. Der Förster Max Rapp erläuterte uns als erstes den Umgang mit Kala seinem Schäferhund und erklärte, dass es unbedingt ein enges Vertrauensverhältnis zwischen dem Förster und seinem Hund geben muss.  Max muss sich unbedingt auf seinen Jagdhund verlassen können.

Max berichtete uns über die Arbeit der Förster. Sie sind für den guten Bestand des Waldes verantwortlich.   Zu Ihren Aufgaben gehört es auch Bäume, die etwa zu eng beieinanderstehen und anderen Bäumen das Licht nehmen, fällen zu lassen um den gesunden Fortbestand des Waldes zu gewährleisten. Damit die Waldarbeiter wissen welche Bäume zu fällen sind werden diese Bäume gekennzeichnet.

Die Bienen konnten trotz der kalten Jahreszeit schon etliche Insekten aufspüren und mit der Becherlupe, die Max mitgebracht hatte, untersuchen. Den Tieren wurde, nach den interessanten Beobachtungen, selbstverständlich wieder die Freiheit gegeben.

Der Förster erklärte uns unter anderem, dass Wiesel Fleischfresser sind und wie ein Wiesel es schafft sogar einen Hasen zu fangen. Zwei ausgestopfte kleine Wiesel hatte er zur Anschauung dabei.

Ein Spiel, bei dem die Wiesel die Mäuse fangen mussten hat den Kindern, Max und den Betreuern/innen sehr viel Spaß gemacht.

Bei einem weiteren Spiel bei dem es um schnelle Katzen, Zecken oder Vögel ging haben wir beinahe die Zeit vergessen. Im Vereinsheim angekommen hatte Helga für uns schon heißen Tee und Gebäck bereitgestellt.

Jahresausflug mit den Wilden Bienen

Am Samstag, den 14. Oktober machten unsere aktiven Wilden Bienen einen Ausflug in den Karlsruher Zoo. Am frühen Morgen ging es los.  Zuerst mit dem Bus nach Pforzheim zum Hauptbahnhof.  Dort angekommen musste man die tolle Modeleisenbahn bestaunen.  Dann war es auch schon so weit. 20 Kinder und 7 Betreuer machten es sich in einem Wagon so richtig gemütlich. Manfred hatte zur Überraschung aller Kinder auch noch für leckere Butterbrezeln gesorgt, sodass alle gestärkt in Karlsruhe ankamen. Bei herrlichem Spätsommerwetter erreichten wir als erstes das Gehege der Pinguine und Seelöwen. Wir kamen gerade rechtzeitig zur Fütterung. In kleinen Gruppen ging es dann weiter zu den Elefanten, den Löwen und Leoparden, Affen, Kängurus, Zebras, Giraffen, Papageien und vielen anderen Tieren. Zwischendurch galt es noch die verschiedenen Stempel für das  Zoo Album zu sammeln. Hier war Spürsinn gefragt, da die Stationen meist sehr versteckt waren. Nach der „Anstrengung“ meldete sich unser Magen –  wir hatten Hunger und Durst.  Ulli hatte für uns ein sonniges Plätzchen reserviert und dafür gesorgt, dass uns ein leckeres  Mittagessen  serviert wurde. Über den Streichelzoo ging es zum großen Spielplatz. Hier konnte man sich dann nochmal richtig austoben. Einige Kinder haben die Gelegenheit genutzt und sind auf der Kinderautobahn mit Oldtimern oder schnittigen Sportwagen gefahren. Zum Abschluss gab es für jedes Kind noch ein Eis. Langsam wurde es dann Zeit für den Abschied. Der letzte Stempel wurde am Ausgang geholt und dann waren wir schon auf dem Weg nach Hause. Am Bahnhof erwarteten uns die Eltern und alle waren froh  gesund und voller schöner Erinnerungen nach Hause zu kommen.

[tribulant_slideshow gallery_id=“1″

Mit den Becherlupen wird die Natur untersucht